Gleiss Lutz baut seine Londoner Präsenz mit Co-Resident Partner Dr. Björn P. Ebert aus, der ab dem 1. August 2026 die Dispute Resolution-Praxis der Kanzlei dort verstärkt. Ebert ist auf internationale Schiedsverfahren und Investitionsschiedsverfahren sowie auf die Vollstreckung von Schiedssprüchen und ausländischen Urteilen spezialisiert.
Mit dem Wechsel von Ebert verfolgt Gleiss Lutz konsequent seine internationale Strategie, die auf eine stärkere Sichtbarkeit als führende deutsche Wirtschaftskanzlei im internationalen Umfeld abzielt.
Dr. Ralf Morshäuser, Co-Managing Partner bei Gleiss Lutz, erklärt dazu: „Björn Ebert ergänzt unser Londoner Büro mit seiner Expertise im Bereich der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit und Vollstreckung ideal. Der Schritt unterstreicht unsere Strategie, die Kontakte zu führenden Kanzleien und Institutionen in London systematisch auszubauen und als deutsche Spitzenkanzlei international noch sichtbarer zu werden."
„London ist einer der wichtigsten Standorte für internationale Schiedsverfahren weltweit. Um unsere Mandanten in diesem Umfeld noch besser zu begleiten und unsere internationalen Beziehungen nachhaltig zu vertiefen, ist eine dauerhafte Präsenz vor Ort entscheidend“, begründet Ebert seinen Wechsel nach London.
Dr. Andrea Leufgen, Head of Dispute Resolution bei Gleiss Lutz, betont: „Der Schwerpunkt unserer Dispute Resolution-Praxis liegt bereits jetzt im Bereich der grenzüberschreitenden Mandate. Durch den Wechsel von Björn Ebert nach London werden wir im internationalen Marktumfeld noch visibler.“
Ebert wird in London als Co-Resident Partner neben Transaktionspartner Dr. Olaf Hohlefelder tätig sein. Gleiss Lutz berät weiterhin ausschließlich zum deutschen und europäischen Recht. Die Londoner Präsenz dient der gezielten Mandantenbetreuung, der Stärkung internationaler Netzwerke und der Akquise von Mandaten, die aus London heraus gesteuert werden.