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Gleiss Lutz berät finanzierendes Bankenkonsortium bei Akquisition von FFG durch DEUTZ in Milliardenhöhe

Gleiss Lutz hat ein internationales Bankenkonsortium bei der Akquisitionsfinanzierung für die Übernahme der FFG Flensburger Fahrzeugbau GmbH (FFG) durch die DEUTZ Gruppe sowie zur Refinanzierung von DEUTZ beraten. 

Die neue Finanzierung sichert neben der Übernahme, die durch Neuausgabe von DEUTZ-Aktien an die Verkäuferfamilien mit einem Anteil von bis zu 29,9 % am erhöhten Grundkapital ergänzt wird, auch den zukünftigen allgemeinen Finanzierungsbedarf für DEUTZ und FFG. Das Closing der Transaktion wird für Ende 2026 oder das erste Quartal 2027 erwartet.

DEUTZ hat 2025 mit ca. 6.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von ca. EUR 2,1 Mrd. erwirtschaftet und ist an der Frankfurter Börse (seit März 2026 im MDAX) gelistet. Der Zukauf von FFG setzt die Unternehmensstrategie fort, DEUTZ vom Motorenhersteller zu einem Systemanbieter für nachhaltige und innovative zivile und militärische Mobilitäts-, Antriebs- und Energielösungen weiterzuentwickeln. 

FFG mit Hauptsitz in Flensburg, ca. 1.100 Mitarbeitern und ca. EUR 760 Mio. Jahresumsatz 2025 ist als OEM und Systemintegrator auf gepanzerte Ketten- und Radfahrzeuge im Verteidigungsbereich für internationale Kunden, NATO-Mitglieder und die Ukraine spezialisiert. FFG ist zudem zertifizierter Partner für einen Großteil der Landsysteme der deutschen Bundeswehr.

Das folgende Gleiss Lutz-Team unter gemeinsamer Federführung von Dr. Helge Kortz (Partner) und Dr. Katja Lehr (Counsel, beide Banking & Finance, beide Frankfurt) war für das Bankenkonsortium tätig: 

Dr. Kai Birke (Partner), Niklas Kaiser (beide Banking & Finance, beide Frankfurt), Dr. Jochen Tyrolt (Partner), Dr. Markus Martin (Counsel, beide M&A, beide Stuttgart), Dr. Ocka Stumm (Partner), Dr. Dominik Monz (Counsel, beide Steuerrecht, beide Frankfurt).

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