Steuerrecht

Betriebsvermögensverschonung auf dem Prüfstand – Was das Verfahren in Karlsruhe für Familienunternehmen bedeutet

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Die Erbschaftsteuer und deren mögliche Reform ist ein Politikum des gerade anbrechenden Jahres 2026. Am 13. Januar 2026 hat die SPD ein Papier veröffentlicht, das im Kern die heute bestehenden Verschonungen für größere Unternehmensbeteiligungen bis auf einen Grundfreibetrag von EUR 5 Mio. abschaffen möchte. Rechtlich kommt es aber vor allem auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts dazu an, die für dieses Jahr erwartet wird.

In dieser Folge unseres Gleiss Lutz-Podcasts widmen wir uns deshalb dem aktuell vor dem Bundesverfassungsgericht anhängigen Verfahren zur Erbschaftsteuer und der steuerlichen Begünstigung von Betriebsvermögen, über die zu entscheiden sein wird. Unsere Experten Achim Dannecker und Christian Jung ordnen das Verfahren ein, beleuchten mögliche Entscheidungsvarianten sowie deren Auswirkungen auf Familienunternehmen und geben eine Einschätzung zum aktuellen Handlungsbedarf bei der Nachfolgeplanung. Dazu erläutern sie zunächst, was unter der sogenannten Betriebsvermögensverschonung zu verstehen ist und welche Ziele der Gesetzgeber damit verfolgt. Außerdem werfen sie einen kurzen Blick zurück auf die bisherige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, in die sich das aktuelle Verfahren einreiht. Viel Spaß beim Zuhören!

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