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12 Fragen an...

Dr. Andreas Löhdefink

Dr. Andreas Löhdefink ist am 18. März 2019 als Partner zu dem Frankfurter M&A-Team dazu gestoßen. Mit ihm wechselten zwei Associates, Christoph Auchter und Kevin Löffler, zu Gleiss Lutz. Zusammen mit seinem Team deckt er die gesamte Bandbreite der M&A-Beratung ab. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Banken- und Versicherungssektor.

 

1. Wie waren Ihre ersten Eindrücke bei Gleiss Lutz und wie sind Sie aufgenommen worden?

Wir hatten einen Traumstart bei Gleiss Lutz! Vom ersten Tag an habe ich mich zu Hause gefühlt, die Aufnahme im M&A-Team, im Frankfurter Büro und der Sozietät insgesamt war sehr herzlich – das ist keine Selbstverständlichkeit, wenn man von außen als Partner oder Associate in eine gewachsene, homogene Kanzleistruktur eintritt. Auch inhaltlich hätte der Einstand kaum besser sein können: Mit dem damals erwogenen Zusammenschluss zwischen Commerzbank und Deutscher Bank sind wir direkt mit einem Highlight durchgestartet, das nicht nur in den Medien große Beachtung gefunden hat, sondern vor allem auch fachlich extrem spannend war und die Möglichkeit bot, vom ersten Tag an gemeinsam mit einem standortübergreifenden Gleiss Lutz-Team aus mehreren CBUs und Praxisgruppen zusammenzuarbeiten und viele Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen.

2. Wie sieht ein typischer Arbeitstag oder eine Arbeitswoche bei Ihnen aus?

Den typischen Arbeitstag gibt es für mich eigentlich nicht. Das spannende am Transaktionsgeschäft ist, dass jeder Arbeitstag anders ist und man häufig morgens nicht weiß, was der Tag bringen wird.

3. Was gefällt Ihnen an Ihrer Tätigkeit besonders gut? 

Das ist sicherlich die Vielzahl von juristischen Fachgebieten und Rechtsordnungen, mit denen man häufig auf großen M&A-Mandaten in Berührung kommt. Spannend finde ich auch, eine für den Mandanten wichtige Transaktion zu verhandeln und gemeinsam mit dem Mandanten und anderen Beratern über die Ziellinie zu bringen. In komplexen M&A-Mandaten sind juristische Expertise und Kreativität, mindestens ebenso aber auch nicht-juristische „soft skills“ im Umgang mit den verschiedenen Stakeholdern und anderen Beteiligten, gefragt.

4. Worauf legen Sie in Ihrem Team besonders viel Wert?

Auf die Zusammenarbeit als ein Team auf ein gemeinsames Ziel. Dabei sind neben exzellenter juristischer Fähigkeiten vor allem Kollegialität, gegenseitige Unterstützung und „Ownership“ gefragt. Wir arbeiten zusammen auf Augenhöhe, hierarchisches Denken oder Ellenbogenmentalität werden Sie bei uns im Team – und das gilt für Gleiss Lutz insgesamt – nicht finden.

5. Sie waren zuvor bereits einige Jahre Partner in einer internationalen Kanzlei. Warum haben Sie sich für einen Wechsel zu Gleiss Lutz entschieden?

Für mich ist es sehr wichtig, auf juristisch herausfordernden Mandaten mit höchstem Qualitätsanspruch für interessante Mandanten zu arbeiten. Hier steht Gleiss Lutz an der Spitze des Marktes in Deutschland. Meine Tätigkeit bei Gleiss Lutz ist dabei nicht weniger international als vorher.

6. Was war der spannendste Deal oder das spannendste Verfahren, an dem Sie bisher bei Gleiss Lutz gearbeitet haben?

Es gibt ein oder zwei sehr spannende Transaktionen, an denen ich gerade arbeite, die Aspiranten auf den ersten Platz sind, die ich aber an dieser Stelle leider nicht nennen kann. Daneben sicherlich die Zusammenschlussgespräche zwischen Commerzbank und Deutscher Bank.

7. Was schätzen Sie an Gleiss Lutz besonders?

Ich habe bei Gleiss Lutz viele beeindruckende Persönlichkeiten kennen gelernt, die hervorragende Anwältinnen und Anwälte sind, sich aber selbst nicht zu wichtig nehmen und auch und besonders über sich selbst mal lachen können –  in unserem Beruf ist beides wichtig und nicht selbstverständlich.

8. Wenn Sie einmal auf Ihre bisherige berufliche Laufbahn blicken: Was war dabei die wichtigste Entscheidung?

Das ist eine schwierige Frage, da man ja zum Glück nie weiß, welche alternativen Geschehensabläufe nicht eingetreten sind. Die Entscheidung für den Anwaltsberuf und dann der Einstieg in einer guten wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Sozietät waren wegweisende Entscheidungen.

9. Wenn Sie nicht Rechtsanwalt geworden wären, welchen Beruf hätten sie gewählt?

Ich wäre vielleicht Arzt geworden oder hätte einen naturwissenschaftlichen Beruf ergriffen.

10. Welche Frage sollte sich ein Rechtsanwalt mindestens einmal stellen?

Der große persönliche und zeitliche Einsatz, den wir für unsere Mandanten bringen, erfordert es ganz selbstverständlich, sich regelmäßig zu fragen, ob man die Tätigkeit als erfüllend und sinnvoll empfindet – nur wer mit Überzeugung und Spaß bei der Sache ist, wird auch gute Arbeit leisten.

11. Wie sieht ein perfekter freier Tag für Sie aus?

Ich liebe es, unsere drei Kinder dabei zu bestaunen und zu unterstützen, wenn sie sich die Welt erschließen – ein Tag, an dem ich dies möglichst frei von sonstigen Alltagssorgen genießen kann, ist ein perfekter Tag für mich.

12. Haben Sie einen persönlichen Tipp für unsere ehemaligen Nachwuchsjuristinnen und -juristen (z.B. für die Karriereplanung oder die Studienzeit)?

Hier gilt das analog, was ich oben über Gleiss Lutz gesagt habe. Harte Arbeit ist "conditio sine qua non", aber es ist noch wichtiger, das große Ganze nicht aus dem Blick zu verlieren.

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